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Sehenswürdigkeiten im Naturpark Diemelsee

In Willingen und Umgebung gibt es zahlreiche geologische und bauliche Sehenswürdigkeiten, die Sie hier aufgelistet und beschrieben finden. Die Highlights mit Superlative sind Deutschlands größte Hochheide Ettelsberg/Neuer Hagen, der Hochheideturm (höchster Aussichtspunkt in Nordwestdeutschland) und Mühlenkopfschanze (größte Großschanze der Welt)

Hochheide am Ettelsberg Willingen

Hochheide Ettelsberg & Neuer Hagen

Der Neue Hagen, auch Niedersfelder Hochheide genannt, ist ein 73,89 ha großes Naturschutz- und FFH-Gebiet im Sauerland.  Das Gebiet erstreckt sich als hessisch-westfälische Grenzregion zwischen Clemensberg (837m) und Ettelsberg (838m). Zusammen mit der Hochheide am Ettelsberg bildet es die größte Hochheidefläche in Deutschland. Hier haben sich eine einzigartige Hochheidelandschaft und ein Hochmoor mit sehr seltener Pflanzen- und Tierwelt entwickelt.

Die Region Ettelsberg-Neuer Hagen-Langenberg ist die beliebteste Wanderregionen im Sauerland inmitten eines komplett verkehrsfreien Gebietes von über 200 Quadratkilometern. Rothaarsteig und Uplandsteig führen durch das Gebiet.

Eine Wanderung von der Bergstation-Ettelsberg bis zur Hochheide Neuer Hagen und zurück sind ca. 11-12km. Wer nicht so gut zu Fuß ist, kann sich auch in Willingen an der Ettelsberg-Talstation ein E-Bike ausleihen für eine lohnenswerte Radtour durch diese sehr schöne Naturregion.

 

Ettelsberg Hochheideturm und Bergsee in Willingen

Ettelsberg Hochheideturm

Der Hochheideturm Willingen auf dem Ettelsberg ist der höchste Aussichtspunkt im Sauerland und ganz Nordwestdeutschland auf 875m. Von hier hat man einen atemberaubenden Fernblick nicht nur über das Hochsauerland - sondern auch auf die Paderborner Hochebene bis zum Teutoburger Wald, das kurhessische Bergland, Habichtswald Kassel und bis zum Harz. Bei ganz klarer Sicht (Inversionswetterlage) sind sogar der Brocken, Inselsberg/Thüringer Wald, Feldberg/Taunus, Vogelsberg und die Wasserkuppe zu sehen.

Drei Wege führen auf den Hochheideturm: den behindertengerechten Fahrstuhl, die sportliche Treppe oder für Abenteurer an Europas höchster Kletterwand (41m).

 

Kyrill-Pfad mit umgeknickten Bäumen und Laufsteg

Kyrill-Pfad auf dem Ettelsberg

Am 18./19. Januar 2007 wütete der Orkan Kyrill über Mitteleuropa und richtete Milliardenschäden an. Im Hochsauerland vernichtete er riesige Waldflächen, auch auf dem einst – bis auf die Heideflächen - dicht bewaldeten Ettelsberg. Alle heutigen Waldlücken sind Auswirkungen von Kyrill.
 
2008 entstand auf dem Ettelsberg auf ca. 1ha der Kyrillpfad, wo seit dem Orkan nichts verändert wurde und die Natur sich selbst überlassen bleibt:
Die Fichten liegen noch genauso da, wie Kyrill sie hingeworfen hat, manche abgeknickt, die meisten samt ihrer Wurzeln aus dem Erdreich gerissen. Einzelne Stämme ragen in die Luft… – es sieht aus wie im Mikadospiel. Durch dieses Durcheinander windet sich der Kyrillpfad, teils helfen kleine Brücken und Holztreppen und eine Aussichtsplattform bietet einen guten Gesamtüberblick.
 
Anfangs dominierte das Bild der Verwüstung - doch im Laufe der Jahre hat sich der Kyrillpfad deutlich verändert.  Wer den Pfad alle 1-2 Jahre besucht, bekommt die Bildung eines neuen Biotops veranschaulicht:
Rinden lösen sich von den Bäumen, Erdreich fällt von den Wurzeltellern ab – allmählich entwickelt sich eine neue Vegetation und das Totholz bietet neuen Lebensraum für kleine Tiere. Mittlerweile ist die neue Vegetation teils schon so weit fortgeschritten, dass die alten Fichtenstämme zuwachsen.
 
Der natürliche Wandlungsprozesses macht den Kyrillpfad immer wieder zu einem spannenden Naturerlebnis.
 
Galerie im Kurpark

Galerie im Kurpark Willingen

Unter dem Motto "Kunst im Park" stellen die Upländer Künstler Brigitte Marx, Peter Vekens, Jürgen Vollbracht, Hannelore Trachte, Waltraud und Markus Przibylla ihre künstlerischen Exponate im "Kurgarten-Treffpunkt" Willingen aus. Im Rahmen einer Dauerpräsentation werden verschiedene Mal- und Zeichentechniken, Porträts, Kalligraphie, Keramik-Unikate, Digital-Art, Specksteingestaltung sowie Holzkunst dargeboten. Der Eintritt ist frei!

Im Außenbereich des Kurparks gibt es zahlreiche Holz-Skulpturen zu entdecken. Die ausstellenden Künstler bieten verschiedene Schnupperkurse für Interessierte an.

Schauen Sie den vor Ort arbeitenden Künstlern gerne über die Schulter! Die Upländer Künstler freuen sich auf Ihren Besuch!

Öffnungszeiten:

Di, Do, Sa, So sowie an Feiertagen: 11.00 - 17.00 Uhr

 

Kloster Flechtdorf

Kloster Flechtdorf

Kirche und Konventsgebäude der ehemaligen Benediktinerabtei aus dem 12. Jahrhundert sind ein einzigartiges Baudenkmal, welches 2015 mit dem Hessischen Denkmalschutzpreis versehen wurde!

34519 Diemelsee-OT Flechtdorf

 

Mühlenkopfschanze in Willingen im Sommer

Mühlenkopfschanze Willingen

Die Mühlenkopfschanze im Stryck ist eine K130-Schanze und die größte Großschanze der Welt. Alljährlich gastiert hier seit 1995 die Skisprung-Weltelite zu einem FIS Weltcup-Skispringen. Das Stadion fasst 38.000 Besucher.

Die Schanze kann ganzjährig (außer zum Ski-Weltcup) besichtigt werden. Eine moderne Standseilbahn führt mit 120m Höhendifferenz vom Auslauf bis zum Anlaufturm. Mit dem gläsernen Aufzug geht es weiter auf den sogenannten „Adlerhorst", wo die Skispringer starten. Dort zu stehen und in die Tiefe zu schauen ist ein ganz besonderes Erlebnis mit garantiertem Bauchkribbeln. Der Höhenunterschied zwischen Auslauf und Anlaufturm beträgt 156m (so hoch wie der Kölner Dom!).

Direkt neben der Schanze befindet sich das „Café Aufwind“ und die Geschäftsstelle des Skiclub Willingen, sowie einer der schönsten Hochseilgärten in Deutschland.

Diemelsee Staumauer

Diemelsee & Staumauer

Die Diemeltalsperre zählt zu den ältesten Stauseen in Deutschland. Die Bauarbeiten begannen in den Jahren 1912 bis 1914. Die Fertigstellung erfolgte aber erst nach dem ersten Weltkrieg  1923-24.

Die Staumauer ist eine gekrümmte Schwergewichtsmauer von 42 m Höhe, Kronenlänge 194 m und  Kronenbreite 7 m.

Zusammen mit seiner großen Schwester - dem Edersee – dient die Diemeltalsperre der Wasserstandsregulierung der Weser. Durch den Diemelsee verläuft die Landesgrenze zwischen Hessen und NRW.  Das Besondere am Diemelsee ist seine V-Förmigkeit, deren Arme aus den Zuflüssen Diemel und Itter bestehen. Beide entspringen hoch im Upland zwischen Willingen und Usseln. Erst kurz vor der Staumauer laufen die Arme zusammen.

Der höchste Berg am Diemelsee ist das Köpfchen (610 m hoch), von wo man einen tollen Ausblick über den See hat. Im Sommer ist der Diemelsee mit seinen zahlreichen Standbädern ein beliebter Bade & Freizeitsee, welcher sich qualitativ durch seine Beschaulichkeit auszeichnet gegenüber dem oftmals überlaufenen Edersee.

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Brauchhäuser Steine

Bruchhausen Steine

Die Brauchhausen Steine befinden sich im Olsberger OT Bruchhausen. Es handelt sich um vier große Porphyrfelsen auf der Höhe und dem Nordwesthang des Istenberges. Die Bruchhausen Steine gehören zu den beliebtesten geologischen Ausflugszielen im Sauerland. Vom Gipfel des Feldsteins (756m) hat man einen erhabenen und fantastischen Ausblick.

Die Brauchhausen Steine befinden sich auf einem Gebirgsrücken, welcher in vielerlei Hinsicht  historische und geologische Grenzen markiert: die Wasserscheide zwischen Rhein und Weser; die historische Stammesscheide zwischen Sachsen und Franken; die Staatsgrenze zwischen Kurköln und Waldeck (heute NRW und Hessen), die Sprachgrenze von hessischem und westfälischen Dialekt und seit der Reformation die Konfessionsgrenze von Katholizismus und Protestantismus.

Diesen Grenzen ist es zu verdanken, dass dieser Gebirgsrücken zwischen Brilon und Medebach-Küstelberg  auf 200 Quadratkilometern nahezu komplett verkehrsfrei geblieben ist und das wohl beliebteste Wandergebiet im Sauerland darstellt. Die zwei höchsten Berg des Sauerlandes (Langenberg und Hegekopf je 843m) befindet sich unweit der Bruchhausen Steine und auch Europas größte Hochheidelandschaft Ettelsberg/Neuer Hagen. Zahlreiche zertifizierte Wanderwege führen hindurch, u.a Rothaarsteig, Uplandsteig, Sauerland Höhenflug und Briloner Kammweg.

Die Bruchhausen Steine sind Teil des Geopark-Grenzwelten. Sie sind Zeugen dafür, dass das Grundgebirge aus marinen Ablagerungen im Erdzeitalter des Devon vor ca. 370 Millionen Jahren geschaffen wurde. Vor etwa 290 Millionen Jahren (im Spätkarbon) wurden im Zuge der Gebirgsbildung die bis dahin horizontal lagernden Gesteinsschichten durch gewaltigen seitlichen Druck emporgehoben, zu Falten zusammengeschoben und zerbrochen. In dieser erdgeschichtlichen Phase wurden die Bruchhauser Steine „aufgerichtet“ und waren fortan den zerstörenden Kräften der Verwitterung und der Abtragung ausgesetzt.

Die Bruchhausen Steine bestehen aus dem Vulkangestein Quarzkeratophyr und haben Verwitterung Wasser weitgehend standgehalten. Sie wurden aus der sie ursprünglich umgebenden Hülle von weicheren Tonschiefern sozusagen „herausmodelliert“. Heute sind sie als eindrucksvolle Zeugen submassiver vulkanischer Tätigkeit aus der Vorzeit des Sauerlandes sichtbar und zugänglich.

Schalenburg in Willingen-Schwalefeld

Ringwall-anlage Schwalenburg

Die Schwalenburg ist die Ruine einer Höhenburg in Willingen-Schwalefeld.

Die frühmittelalterliche Wallburg mit drei Ringwällen entstand mutmaßlich zwischen dem 8. und 10. Jahrhundert. Die Anlage gehört zu den eindrucksvollsten frühgeschichtlichen Befestigungen Mitteleuropas mit einem Durchmesser von 300m und ca. 1700 m langen Ringwällen.

Der älteste Teil der Wallburg ist der mittlere Ring, dessen Entstehung nach jüngsten Forschungen sogar noch deutlich älter vermutet wird – möglicherweise sogar in die Zeit der Varusschlacht, denn die in der hiesigen Region lebenden Marsen waren einer der beteiligten Stämme der Varusschlacht – und Teile von ihnen wurden im Jahre 14 n.Chr.  an ihrem Heiligtum der „Tamfana“ (möglicherweise die Bruchhäuser Steine) von zwei römischen Legionen niedergemetzelt. Dieses Ereignis könnte der Grund für den Bau einer Schutzburg gewesen sein.

Der mittlere Ring erscheint bis heute als mächtiger Wall mit vorgelagertem Graben. Sichtbar sind heute die verfallenen Mauerfronten und die Tore des inneren, mittleren und äußeren Rings.

Ein Aussichtsturm bietet einen guten Gesamtüberblick über die mächtige Befestigungsanlage. Seit 2016 gibt es den Ringwallweg Schwalenburg, mit zahlreichen Informationstafeln über die Geschichte der Burg, welche die neuesten Erkenntnisse und Forschungen zur Ringwallanlage beschreiben.

 

Korbacher Spalte - nationaler Geopark Grenzwelten

Nationaler Geopark Grenzwelten

Der Geopark GrenzWelten bietet spannende Einblicke in die Erdgeschichte und die Entwicklung der Natur- und Kulturlandschaft im geologisch abwechslungsreichen Grenzgebiet zwischen Nordhessen und Nordrhein-Westfalen. Zwischen den Gipfelregionen des Sauerlands und den Tälern und Becken der Hessischen Senke

markieren zechsteinzeitliche Kalksteine eine ehemalige Meeresküste. Folglich sind eine Vielzahl versteinerter Fossilien zu bestaunen.

Die Korbacher Spalte ist eine der wissenschaftlich wertvollsten und weltweit bedeutendsten permzeitlichen Fossilfundstellen der nördlichen Hemisphäre.

Die „Korbacher Spalte“ wurde 1964 entdeckt und ist neben dem UNESCO-Weltnaturerbe „Grube Messel“ das bedeutendste paläontologische Bodendenkmal in Hessen. Sie gilt als die bislang zweitälteste Fossilien führende Spalte der Welt.

Im Geopark GrenzWelten erwarten Sie zahlreiche Attraktionen. Besucherbergwerke, Museen und Infozentren vermitteln Wissenswertes über Geologie, Natur und Landschaft. Besonders eindrucksvoll ist die ehemalige Meeresküste zu erkunden auf dem

Geologischer Rundweg Düdinghausen - Einfach eine Klasse für sich...
Der 6,2 km lange Rundweg  ist eine Extratour am Sauerland-Höhenflug. Von 150 zertifizierten Wegen in ganz Deutschland belegt der Geologische Rundweg Düdinghausen den 6. Rang!
Der von zahlreichen kurzen Auf- und Abstiegen geprägte Weg im Bergwanderpark Sauerland teilt seine Wegstrecke zweitweise mit dem Uplandsteig und führt entlang von  zahlreichen Attraktionen. Die ehemalige Meeresküste mit zahlreichen Fossilien wird sichtbar und auf Infotafeln erläutert in den vier Steinbrüchen entlang des Weges. Sehr schön sind aber auch das Dorf Düdinghausen selbst sowie der Hohlweg "Meggers Holtweg" und die Riepenschlucht, durch die der Weg führt.
 

Mehr info: geopark-grenzwelten.de

Fachwerk Altstadt Hansestadt Korbach

Hansestadt Korbach

Korbach ist die schönste Fachwerkstadt der Region mit einer über 1000jährigen Geschichte. Die Kreisstadt des Landkreis Waldeck-Frankenberg hat gegenwärtig ca. 24.000 Einwohner. Erste urkundliche Erwägung als „Curbecki“ war im Jahr 980.

Korbach verfügt über eine gut erhaltene Stadtmauer und eine liebevoll restaurierte Altstadt. Im Jahr 2013 erfolge endlich die lang ersehnte offizielle Anerkennung als Hansestadt. Korbach war historischer Schnittpunkt der Handelswege Köln-Leipzig und Frankfurt Bremen und folglich eine wohlhabende Stadt. 1469 trat Korbach der Hanse bei und war damit das südlichste Mitglied des Hansebundes.

Nicht nur geschichtlich war Korbach daher ein bedeutendes Handelszentrum, auch heute noch bietet Korbach die besten Einkaufsmöglichkeiten zwischen Kassel, Paderborn, Marburg und Siegen. Die Haupteinkaufsstraße ist jedoch nicht Teil der historischen Altstadt, sondern führt von der Altstadt zum Bahnhof.

In Korbach wurde seinerzeit auch Gold geschürft und bis heute finden sich in den Bächen immer wieder kleine Goldpartikel. Sehenswert ist auch die „Korbacher Spalte“, eine der bedeutendsten Fossilienfundstellen der nördlichen Hemisphäre. Sie ist Teil des Geopark-GrenzWelten.

 

Landschafstherapeutischer Weg im Kurpark Brilon

Landschaftstherapeutischer Weg in Brilon

Der 2,5km lange Rundweg wurde im Juni 2015 eröffnet und führt durch ein Naturschutzgebiet im charakteristischen Kontrast eines  offenen, sanften Wiesentals und bewaldeten, steilen Waldhängen. Er überwindet ca. 100 Höhenmeter, beginnt und endet im Kurpark Brilon und beinhaltet 13 Erlebnis-Stationen, die Stimmungen wie Klarheit, Übersicht, Offenheit, Harmonie, Verwirrung, Achtsamkeit, Einkehr, Transparenz und Erhabenheit inszenieren.
Der landschaftstherapeutische Weg führt entlang bestehender Höhlen und Steinformationen sowie durch den schichtenartigen Quellengrund der Möhne und ist ein interessantes Ziel für einen erlebnisreichen Spaziergang in der Natur. 
Wer es etwas ausgedehnter wünscht, dem empfiehlt sich ab der Möhnequelle ca. 2,5 km weiter zu wandern entlang des Rothaarsteiges zur Hiebammenhütte. Die Hütte gilt als eine der schönsten und urigsten Waldgaststätten im Sauerland.
 
Der Kurpark Brilon bietet mehrere Wasserflächen mit Ruhe- und Liegemöglichkeiten, Kneippanlage sowie vielseitigen Freizeitmöglichkeiten (Schach, Boccia, Tischtennis, Federball etc.), Kurkonzerte, geologischer Lehrpfad, Lehrstand für Imker und Kräutergarten. Hier gibt es auch einen 4km langen Blindenwanderweg
Das Haus am Kurpark ist ein 4-Sterne-Hotel mit Panorama-DachCafé und Kurpark-Terrasse.
 
Landschaftstherapeutischer Weg & Kurpark
Am Schönschede (Parkplatz)
59929 Brilon

 

 

Ausflug zum Bergpark Wilhelmshöhe (UNESCO Weltkulturerbe) Kassel

Bergpark Wilhelmshöhe & Grimmwelt Kassel

Für all diejenigen Urlauber, die 5-7 Tage in der Region Willingen verweilen, lohnt sich ein Tagesausflug ins ca. 80km entfernte Kassel - vorzugsweise Mittwochs oder Samstags - denn an diesen Tagen gibt es im Bergpark Wilhelmshöhe um 14.30Uhr die berühmten Wasserspiele (UNESCO Weltkulturerbe). Der Bergpark Wilhelmshöhe ist der größte Bergpark in Europa.

Weitere Sehenswürdigkeiten der DOCUMENTA Stadt Kassel sind die Karlsause mit der imposanten Orangie - sowie das neue Erlebnismuseum GRIMMWELT über die Märchen und das literarische Schaffen der Gebrüder Grimm (UNESCO Weltdokumentenerbe). Nordhessen ist "Grimmheimat" und überall kann man in den Orten der Region auf Spurensuche der weltberühmten Sagen und Märchen gehen.

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Heinz Nixdorf Museumsforum - Konrad Zuse Z1

Heinz Nixdorf Museumsforum in Paderborn

Das weltgrößte Computermuseum auf 6000qm ist ein spannendes Ausflugsziel für alle Altersgruppen sowie ein lebendiger Veranstaltungsort und lädt zum Entdecken und Ausprobieren ein. Benannt ist es nach dem Paderborner Computerpionier und Wirtschaftsunternehmer Heinz Nixdorf. Für

Für Technikbegeisterte - die ein paar Tage länger in Willingen verweilen - lohnt ein Ausflug in dieses einmalige Technik-Museum allemal. Von Willingen nach Paderborn sind es ca. 60km.

Erleben Sie auf 6.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Informationstechnik – von den ersten Schriftzeichen über Schreib- und Rechenmaschinen bis zu frühen Computern und aktuellen Robotern.

Das Museum präsentiert in seiner Dauerausstellung 5000 Jahre Geschichte der Informations- und Kommunikationstechnik. Eine historische Zeitreise spannte einen Bogen von der Entstehung der Schrift in Mesopotamien ca. 3000 v.Chr. bis zur Gegenwart  mit Internet, künstlicher Intelligenz und der Robotik. Präsentiert wird die gesamte Palette vom Heimcomputer und Videospiel bis zum Supercomputer mit vielen ihrer Anwendungen. Ein besonderes Schmuckstück der Ausstellung ist der Supercomputer „Cray-2“.

Ein umfangreiches Veranstaltungsangebot und wechselnde Sonderausstellungen ergänzen die Dauerausstellung. Einstündige Führungen finden immer sonntags um 15 Uhr statt.

 

Öffnungszeiten:
Dienstag – Sonntag 10-18 Uhr
 
 
Heinz Nixdorf Museumsforum
Fürstenallee 7
33102 Paderborn
Tel. +49 5251 306600
Email: service(at)hnf.de
 
 

Videos über Sehenswürdigkeiten im Naturpark Diemelsee

Hochheide Neuer Hagen/Niddersfeld

fachwerkstadt Korbach

Bruchhausen Steine

Diemelsee & Staumauer

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